Sprühtrockner für Prozessabwässer – Feststoffrückgewinnung & ZLD
Wie ein Sprühtrockner verdünnte industrielle Abwässer behandelt — Feststoffe zurückgewinnt und sich der Nullableitung (ZLD) nähert, während die Abwasser-CSB sinkt.
Die Sprühtrocknung behandelt verdünnte industrielle Abwässer — Schwarzlauge der Papierindustrie sowie pharmazeutische, galvanische und Textilabwässer — gewinnt wertvolle Feststoffe zurück und nähert sich der Nullableitung (Zero Liquid Discharge, ZLD). (Für dicken Schlamm ist ein Schaufel- oder Scheibentrockner das richtige Werkzeug; die Sprühtrocknung eignet sich für pumpbare, zerstäubbare Flüssigkeiten.)
Die Trocknungsaufgabe
- Verdünntes flüssiges Abfallgut, das zu einem trockenen Feststoff reduziert werden muss.
- Rückgewinnbare Feststoffe — Metalle, Lignin oder Salze.
- Emissionsgrenzwerte, die der Prozess einhalten helfen muss.
Warum Sprühtrocknung passt
- Hohe Feststoffrückgewinnung. Die Sprühtrocknung gewinnt die gelösten und suspendierten Feststoffe zu ≥95 % zurück und macht aus einem Abfallstrom ein trockenes Produkt.
- Geringere Abwasserlast. Sie kann die Abwasser-CSB um 80–90 % senken und unterstützt Compliance- und ZLD-Ziele.
- Ressourcenrückgewinnung. Wertstoffe lassen sich zurückgewinnen — z. B. Lignin aus Schwarzlauge als Natriumlignosulfonat (ein Betonzusatzmittel).
- Geschlossener Betrieb für toxische oder geruchsintensive Ströme, bei Bedarf mit Nasswäscher in der Abluft.
Die Angaben sind branchentypisch für die Sprühtrocknung; prüfen Sie sie an Ihrem Material, bevor Sie sie als Garantie zugrunde legen.
Sprechen Sie mit uns
Nennen Sie uns Ihr Produkt, den Feststoffgehalt und das Zielpulver – wir empfehlen den passenden Sprühtrockner. Sehen Sie das Sprühtrockner-Programm oder wie Sprühtrocknung funktioniert.